Kirchenwitze

In Kirchenwitze gibt es 248 lustige Einträge. Viel Spaß beim Stöbern.

Ein Betrunkener, der roch wie eine ganze Brauerei, bestieg den Bus. Er setzte sich neben einem Priester. Das Hemd des Betrunkenen war voller Flecken, sein Gesicht übersät mit grellrotem Lippenstift und aus seiner Jackentasche schaute eine halb leere (oder halb volle) Flasche Wein heraus. Er holte eine Zeitung heraus und fing an zu lesen. Ein paar Minuten später fragt er den Priester: "Vater, wodurch bekommt man Arthritis (Glenkentzündung)?" "Mein Herr, man bekommt es von einem lockeren Lebenswandel, wenn man sich mit billigen Frauen herumtreibt, vom Alkohol und von der Missachtung gegenüber seinem Nächsten!" "Wooah, das ist ja in Ding!!", murmelte der Betrunkene und las weiter in seiner Zeitung. Dem Priester taten seine harschen Worte jetzt ein bisschen leid und er entschuldigte sich bei dem Trunkenbold: "Tut mir leid, mein Sohn, ich wollte Dich nicht so herunterputzen. Wie lange hast Du denn schon Arthritis?" "Oh", sagte der Betrunkene, "ich habe keine Arthritis. Ich habe eben in der Zeitung gelesen, daß der Papst Arthritis hat.

Autor: unbekannt

Eines Tages fragt ein Mann den lieben Gott. "Gott, was ist fuer dich ein Jahrhundert?" "Nur eine Sekunde," antwortet der liebe Gott. "Und was ist fuer dich eine Million?" "Nur ein Pfennig." "Wuerdest du mir dann einen Pfennig geben?", fragt der Mann. "Natuerlich," sagt der liebe Gott, "warte bitte eine Sekunde."

Autor: unbekannt

Der Lehrer: "Welche Suende hat Adam begangen?" Der Schueler: "Er hat von dem verbotenen Apfel gegessen!" Lobt ihn der Lehrer: "Richtig. Womit wurde er dann bestraft?" Der Schueler: "Er musste Eva heiraten!"

Autor: unbekannt

Der Pastor moechte den Kindern die Wunder erklaeren und fragt sie: "Wie nennt man eine Handlung, bei der Wasser zu Wein wird?" Der Schueler: "Weinhandlung, Herr Pastor!"

Autor: unbekannt

Der Pfarrer in der Sonntagschule: "Was muss man tun, um in den Himmel zu kommen?" Meldet sich ein Kind: "Sterben!"

Autor: unbekannt

Ein Priester und eine Nonne sind auf einer Reise in den Schweizer Alpen und werden auf ihrer Fahrt von einem Schneesturm überrascht. Sie können sich aber bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich auf die Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt: "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack." Gerade hat der Priester den Reißverschluß des Schlafsacks und dann die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mümmelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Noch mal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Das gleiche Spiel. Gerade hat er wieder seine Augen geschlossen, da sagt sie: "Vater, mir ist ja soooo kalt." Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er war und antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jedem Kontakt abgeschnitten, niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst schelmisch und fügt hinzu: "Wir können doch einfach so tun, als wären wir verheiratet." Die Nonne hat insgeheim darauf gewartet und haucht: "Oh ja. Das wäre schön." Darauf brüllt der Priester: "Dann steh gefälligst auf und hol Dir Deine Scheissdecke selbst."

Autor: unbekannt

Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für sie gemacht. Auf das Komando "Gott sei Dank" läuft es los, bei "Amen" bleibt es wieder stehn." Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu gallopiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten längst vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nicht hilft. In letzter Verzweifellung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel,.... Dein Wille geschehe - Amen." Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht. Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn: "Gott sei Dank."

Autor: unbekannt

In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster des Klosters zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht. Nach einiger Zeit: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen." "Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde." Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!" "So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches." Noch einige Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!" Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: "Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"

Autor: unbekannt

Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"

Autor: unbekannt

Kommt ein Selbstmörder in den Himmel. Gott: "Was fällt dir denn ein, du kannst dich doch nicht einfach umbringen!" Selbstmörder: "Ach, mein Sohn hat mir solche Schwierigkeiten gemacht!" Gott: "Na und, ich hab auch einen Sohn, der hat mir auch reichlich Ärger gemacht!" Selbstmörder: "Und, was hast du getan?" Gott: "Ich hab ein Neues Testament geschrieben..."

Autor: unbekannt
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